Das Bildungsmonitoring des Kreises Recklinghausen besteht aus drei Schritten. Zunächst wird die demografische Lage betrachtet. Diese gibt einen Überblick über die Bildungsnachfrage im Kreis Recklinghausen. Dementsprechend wird die Schullandschaft gestaltet. Daher wird im zweiten Schritt die vorhandene Schullandschaft durch das Bildungsmonitoring untersucht. Im letzten Schritt werden dann die erworbenen Schulabschlüsse ausgewertet und dargestellt.

Demographische Grundlagen

Die demographische Grundlage bildet die Basis für das Bildungsmonitoring. Durch diese kann die Bevölkerungsstruktur bestimmt und Bevölkerungsentwicklungen prognostiziert werden. Die Ergebnisse bilden die Planungsgrundlage der Bildungsangebote im Kreis Recklinghausen.

Schullandschaft

Die Schullandschaft beschreibt zum einen das Angebot an Schulen und des anderen die Entwicklung der Schülerzahlen im Kreis Recklinghausen. Die Schullandschaft wird in drei Stufen unterteilt. Die Primärstufe ist die erste Stufe. In dieser starten die Kinder ihre Schullaufbahn. Die zweite Stufe bildet die Sekundarstufe I und die dritte Stufe ist die Sekundarstufe II. Welche Schulformen zu diesen Stufen gehören, finden Sie in der Grafik:

Allgemeinbildende Schulabschlüsse

Am Ende der Schullaufbahn erwerben die Schüler und Schülerinnen unterschiedliche Schulabschlüsse. Die folgende Infografik bietet einen Überblick über die Verteilung der Schulabschlüsse. Neben den Schulabschlüssen nach Schulformen können die Absolventen und Absolventinnen nach Geschlecht oder auch Staatsangehörigkeit differenziert betrachtet werden. Finden Sie somit heraus, welche Perspektive eine Schülerin oder ein Schüler in ihrer oder seiner Schullaufbahn hat.

Sonderpädagogischer Förderbedarf

Der Faktencheck „Sonderpädagogischer Förderbedarf“ gibt einen Überblick über die Schullandschaft der Förderschulen und der Inklusiven Schulen. Schülerzahlen und Förderquoten für alle Förderschwerpunkte und Schulformen bilden die Grundlage für die Weiterentwicklung der Schulentwicklungsplanungen.